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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

WM 2010 - endlich geht sie los!

11. Juni 2010 Keine Kommentare
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Schnelle Mode als Erfolgsrezept im Textileinzelhandel

17. August 2009 Keine Kommentare

Schnelle Mode als Erfolgsrezept im Textileinzelhandel lautet ein Artikel in der McKinsey Publikation akzente aus dem Januar 2009. In dem Artikel begründen Achim Berg, Jörn Küpper und Manuela Stoll den Siegeszug von vertikalen Modeunternehmen wie H&M oder Zara im klassischem Textileinzelhandel durch Fast Fashion. Aktuell haben auch Modeunternehmen die im Grosshandel grossgeworden sind wie besipielsweise Esprit, Hugo Boss oder Puma der schnellen Mode verschrieben. Sie alle setzen auf eigene Geschäfte um neben dem Grosshandel auch von den schnellen Trends zu profitieren. Denn, so heisst es im Artikel, steigt der durchschnittliche Besuch in den Fast Fashion Läden um bis zu 400% auf 20 Besuche innerhalb eines Jahres.

Wie der ecommerce von Fast Fashion profiert

Im Ecommerce haben reine Internet Händler wie Asos.com die auch selbst produzieren oder auch Händler wie Planet-Sports oder Frontline ihren eigenen Weg gefunden und tauschen das Sortiment schnell aus um so immer die aktuellen Trends zu bedienen. Aber auch die großen Modemarken wie Esprit, Puma oder s.Oliver bieten im Intenet die jeweils größte und aktuellste Auswahl.

Herausforderungen für Otto, Quelle und Co

Für den klassischen Katalog Versand ergeben sich aus dieser Entwicklung grundlegende Probleme:
Die im (Haupt)Katalog angegebenen Preise und Artikel haben eine Gültigkeit von einem Jahr und einer Vorlaufzeiut von sechs Monate. Hier müssen Otto, Quelle, Neckermann und Co. auf neue Konzepte setzen wie beispielsweise der Fast Fashion Angebote von Esprit oder s.Oliver direkt in den Online Shop mit Vertriebspartnerschaftem. Für den Katalog bleibt da nur die Alternative auf spezielle Monats- oder Spezialkataloge zu setzen. Hier können sicherlich auch die schnell drehenden Artikel präsentiert werden. Nur so können die Konsumfreudigen und Modebewussten Fashion Victims sowohl im Internet als auch im Katalog erreicht werden.

Weitere Artikel:
H&M nutzt Newsletter für Filialen
Wie wird im Netz nach Mode gesucht
Augmented Reality als Zukunft im Online Shopping

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Das Fernsehen der Zukunft

28. Juli 2009 Keine Kommentare

Philipp Hoppe, Gründer von Spotbox hat im Oktober 2007 einen Vortrag zur Zukunft des Fernsehens am Institut für Musik und Medien in Düsseldorf gehalten. Philipp erklärt in seinem Vortrag die Grundsätzlichen Unterschiede zwischen der Fernsehübertragung und IPTV, wie die Geschäftsmodelle von (privaten) Fernsehsendern mit dennen der IPTV Anbieter wie T-Home und Kabelbetreibern in konkurrenz zueinander stehen und gibt einen Ausblick darauf, wie sich Vermarktungsmechanismen im Fernsehmarkt in Zukunft entwickeln könnten.

Hier der erste Teil:

Link: BASISLAGER HOPPE Zukunft des Fernsehens 001

Mehr Informationen im Spotbox Blog

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Redbull Boxenstopp am Times Square

25. Juli 2009 Keine Kommentare

Kurz vor dem Nascar Rennen am 14. Juni in Michigan hat RedBull einen Boxenstop am New Yorker Times Square eingelegt. 20,6 Sekunden sind für einen Nascar Boxenstopp doch recht lang - aber sicherlich für den Times Square schwer zu schlagen. Und sei es nur aus Mangel an Gelegenheiten.


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Die Zukunft des Online Shoppings?

21. Juli 2009 Keine Kommentare

Ist das die Zukunft des Onlines Shoppings? Die amerikanische Agentur Zugara zeigt in einem Beispielfilm wie Home Shoppig via Webcam und Augmented Reality in der Zukunft funktionieren könnte.


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Kunden können sich einfach vor die Webcam stellen und dann im Shop Produkte auswählen und auf dem Bildschirm gleich sehen wie es einem die neuen Klamotten stehen. Per Screenshot soll das neue Outfit dann auch gleich bei Facebook gepostet werden können, damit die die Freunde ihren Senf dazu geben können.

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HSV Arena Syndrom

17. Juli 2009 Keine Kommentare

Leidenschaft verbindet. Der HSV versucht die Fussballfreie Sommerzeit mit ein paar (viralen) Spots unter dem Motto das Arena Syndrom zu überbrücken. Die Idee zum Arena Syndrom entstand in Zusammenarbeit mit Studenten des Studiengangs Sportjournalistik/Sportmanagement der privaten Hochschuleinrichtung „die medienakademie“.
Highlight der Kampagne soll ein Einbruch in die HSV Arena sein, den ich aber kaum Gelungen finde. Besser kommt dagegen schon der Spot mit dem durch Hamburg laufenden Fan der entsprechende Stadionsprüche loslässt. Erinnert mich ein wenig an alte DSF Kampagne. Kann das sein? Das Beamvertising durch Hamburg hat mir persönlich am besten gefallen und bildetet auch den Abschluß der Aktion.

Hat jemand in Hamburg was von der aktion mitbekommen ?
Zum Sommerfest des HSV am 26. Juli sollen dann die neuen Spots zur Wandlung vom Arena-Sydrom zum HSV Syndrom vorgestellt werden. Ich kenne nur ein Syndrom!

HSV Beamvertising


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Mehr Info, Spots unter Arena Syndrom

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Wie H&M den Newsletter für die Filialen nutzt

5. Juli 2009 Keine Kommentare

Den Online Shop von H&M gibt es jetzt knapp zwei Jahre . Zusammen mit den vier Katalogen pro Jahr hat sich H&M zu einem kompletten Multichannel Anbieter gewandet.
Mit Hilfe des Newsletters versucht H&M die Online Kunden mit Sonderaktionen auch in die H&M Filialen zu locken. Zu diesem Zweck hängt H&M an einige Newsletter spezielle Angebote mit an. Mal sind es zwei für eins Aktionen oder ein Artikel zum Sonderpreis.

Durch die unregelmäßigkeit der Aktionen bleiben die Angebote für die Kunden etwas besonderes. So nutzt H&M meiner Meinung nach den Online Kanal sehr gut, um die Kunden auch in die Filialen zu locken. Solche speziellen Angebote habe ich bspw. von Esprit, Tom Tailor oder s.Oliver noch nicht gesegen. die drei genannten haben es natürlich auch schwerer vom Online Kanal spezielle Angebote für die Filialen in die Newsletter einzubauen. Schließlich muss der Kunde dann das Sonderangebot auch beim Grosshandel wie Kaufhof, Karstadt etc. einlösen können.

Auf der anderen Seite sind die Modeunternehmen deutlich besser darin, aus den eigenen Filialen auf den Online Shop und das damit größere Angebot an den jeweiligen Markenartikeln hinzuweisen. An dieser Stelle hat H&M noch Nachholbedarf.

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Usability bei Kartenhaus

24. Juni 2009 1 Kommentar

2005 wurde Kartenhaus vom amerikanischen Anbieter ticketmaster übernommen. Mir ist jetzt aufgefallen, dass die amerikanischen Gepflogenheiten der neuen Mutter jetzt auch in den Kartenhaus Bestellprozess Einzug gehalten haben.

Keine Lieferung an eine abweichende Lieferadresse

So ist bei Ticketmaster eine Lieferung an eine abweichende Lieferadresse nicht mehr möglich. Vielmehr behält sich Ticketmaster vor, die Bestellung komplett zu stornieren wenn die Rechnungsadresse (die ja auch die Lieferadresse ist) nicht mit der des Bankkontos oder der Kreditkarte übereinstimmt.


Ob es wirklich so kommt hab ich nicht ausprobiert. Das Risiko keine Tickets der Bestellung zu erhalten war mir dann doch zu groß.

Wie machen es die anderen?

Anders als ticketmaster macht es hier die Konkurrenz von Eventim. Hier kann auch bei abweichender Lieferadresse ganz einfach mit Kreditkarte und Lastschrift gezahlt werden. egal ob die Anschriften jetzt übereinstimmen oder nicht.

Ticketmaster hat aber einen Vorteil. Die Abholung in der Hamburger Kartenhaus Filiale. Es fallen dabei keine Versandkosten an.

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McDonalds Leuchtreklame geht um die Welt

2. Juni 2009 Keine Kommentare

Die Leuchtreklame von McDonalds am Piccadelli Circus in London geht um die Welt.Wie das geht? McDonalds zeigt auf der LCD Leinwand verschiedene Motive wie beispielsweise einen Regenschirm oder springenden Fußball, Sprechblasen oder einen schwingenden Hammer. Mit der LCD Leinwand animiert McDonalds die Touristen die Leuchtreklame mit in die Bilder einzubeziehen und mit den verschiedenen Motiven zu spielen. So wird er neben dem McDonalds Logo Teil der Leuchtreklame am Piccadelli Circus.

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Secondhand Markt für Ikea Produkte

24. Mai 2009 Keine Kommentare

In Schweden gibt es jetzt mit iloveikea eine Website, auf der Kunden ihre gebrauchten IKEA Möbel anbieten können. Kunden können einfach nach Region oder Stadt sichern um die IKEA Möbel im näheren Umkreis zu finden.

Auch Einschränkungen der Suche nach den typischen IKEA Kategorien wie Bad, Küche, Schlafzimmer oder Arbeitszimmer sind möglich. Die Produktbeschreibungen sind kurz gehalten: Name, Bild, Preis und Kontaktdaten. Alles weitere kann ja eh jeder im IKEA Katalog oder direkt bei IKEA auf der Website nachlesen.

Nach Angaben von iloveikea werden allein in Schweden monatlich über 20.000 Kleinanzeigen aufgegeben in denen IKEA Produkte angepriesen werden. Diese sollen mit Hilfe der neuen Plattform von der Zeitung ins Internet gebracht werden. Dabei sind die Inserate derzeit noch kostenlos – ab dem 1. August wird eine Einstellgebühr verlangt.

Ich wusste gar nicht, dass es so einen großen Markt für IKEA Produkte gibt. Bisher war ich immer froh die Möbel einmal Zusammen zubauen. Nach einem Umzug sieht dann doch schon alles schief und krumm aus. Aber vielleicht sind da die Schweden sorgfältiger.

An eine internationale Expansion ist auch gedacht – das Angebot soll auch auf weitere Länder ausgeweitet werden. Zumindest überall dort, wo IKEA bereits vertreten ist macht es ja durchaus Sinn.

Via.

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